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Geburt

Im Geburtshaus Rosenheim können Frauen, die nach einer normalen Schwangerschaft eine unkomplizierte Geburt zu erwarten haben, ambulant gebären. Um eventuelle Risiken und die Umstände der Geburt schon im Vorfeld einzuschätzen, muss sich das geburtshilfliche Team ein Bild von der Schwanger­schaft machen können. Daher sind mindestens fünf Termine mit den Hebammen im Verlauf der Schwangerschaft Voraussetzung, um im Geburtshaus zu gebären.

In einem ausführlichen Aufklärungsgespräch zum Geburtsort informiert die Hebamme die werdenden Eltern über die Grenzen und Möglichkeiten des Geburtshauses. Bei den Vorsorgeuntersuchungen nach den Mutterschafts­richtlinien und im Geburtsvorbereitungskurs werden Sie mit dem Team, den Räumen und der Atmosphäre des Hauses vertraut – die Entscheidung, Ihr Kind im Geburtshaus zur Welt zur bringen, kann reifen.

Bei der Geburt können Sie aus einer Vielzahl von Geburts-Hilfsmitteln auswählen, wie zum Beispiel Entspannungswanne, Gebärhocker, Sprossenwand, haltgebenden Tuchschlaufen, Doppelbett oder Pezziball.

Um die 1-zu-1-Betreuung zu gewährleisten, befinden sich immer zwei Hebammen in Rufbereitschaft für Ihre Geburt. Die gebärende Frau hat die ungeteilte Aufmerksamkeit der zuständigen Hebamme; die zweite Hebamme kommt in der letzten Phase der Geburt unterstützend dazu oder betreut eine unter Umständen zeitgleich stattfindende Geburt.

Einige Stunden nach der Geburt kann die Familie nach Hause zurückkehren und wird dort von der Hebamme durch anfangs tägliche Wochenbettbesuche weiter betreut.

Informationen zu Betriebskosten, Rufbereitschafts-Pauschale
und Eigenbeteiligung

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